Lederhose, Wittler und Partner GbH - Tragwerksplanung
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Altenpflegeheim in Krefeld

Gesamtkunstwerk der Effizienz

Meist sind es einzelne Entscheidungen, die in der statischen Planung den Grundstock dafür legen, dass die Baukosten eingehalten oder gar unterschritten werden.
In ihrem Zusammenwirken können mehrere Einzelelemente ein sehr hohes Potenzial freisetzen. Geradezu ein Paradebeispiel für solche rundum durchdachte – und im Ergebnis rundum kostenoptimierte – Tragwerksplanung ist das Altenpflegeheim Mariaschutz in Krefeld. Effizienter geht es nicht!

KONSEQUENT STANDARDS HINTERFRAGEN

Gerade im Mehrgeschosswohnungsbau lässt sich Erstaunliches an Effizienz bewirken, wenn man bereit ist, alle Standards im Einzelfall zu hinterfragen. So ergeben sich automatisch Alternativlösungen, die im Zusammenspiel große Kosteneinsparungen realisieren können. Bei der Planung dieses Mehrgeschossbaus kombinierten Lederhose, Wittler und Partner alle sinnvollen Methoden moderner Tragwerksplanung zu einem Gesamtkunstwerk der Kosteneffizienz.

MUSS SO TIEF GEGRÜNDET WERDEN?

Zum Beispiel wird standardmäßig bis in große Tiefen und frostsicher gegründet. Aufgrund der speziellen Lage des Baus konnte hier auf Frostschürzen verzichtet werden. Das heißt weniger Ausschachten, weniger Bauzeit und -kosten.

DARF DIE DECKE DÜNNER SEIN?

Gerade beim mehrgeschossigen Wohnungsbau lohnt es sich auch, die standardmäßig für notwendig gehaltenen Deckenstärken zu prüfen. Ausgehend von den Schallschutzbestimmungen berechneten Lederhose, Wittler und Partner hier eine möglichst dünne Decke. Das reduzierte die Bauhöhe insgesamt und spart damit auch die Kosten für die Fassade.

IST DER TÜRSTURZ ÜBERHAUPT NÖTIG?

Wenn die Decken über der Wand aufliegen, fragten die Tragwerksplaner – welchen Sinn hat dann der Türsturz? Mit der Entscheidung für raumhohe Türen wurden erhebliche Kosten eingespart. Denn sowohl die Arbeiten fürs Mauern, Verputzen und auch für das Tapezieren, Streichen etc. sind erheblich reduziert.
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